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5月20日 Aufgrund dauernder Beanstandungen vom
Microsoft Customer Support ,
habe ich mich dazu entschlossen das Fotoalbum
Luis Royo - Einfach nur Geil!!!!
aus meinem Space zu löschen, bzw. nur für mich freizugeben.
Ich möchte mich bei jedem, dem die Bilder gefallen haben dafür entschuldigen.
Liebe Grüße an alle
Martina
5月3日 Jemand hat sich die Mühe gemacht, diese Geschichte... zu schreiben. (Wir glauben, Sie war es selbst!) Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen, es in der ganzen WELT zu verbreiten, damit die Menschen endlich begreifen, das es so nicht geht. Hier sind starke Nerven gefragt ..: Warum Papi? :.. Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut ihm sicher weh. Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein. Er will mich beschützen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein, grad erst vier, und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig. Er kann nix machen, genauso wenig wie ich. Ich muss weinen, er sieht mich an, Nicht weinen! sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht. Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein! Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker. Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf. Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie jeden Tag, Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch er kommt. Hier seit ihr ja! er lächelt, ich hab Angst! Komm mein Engelchen, komm zu Papi! Hab solche Angst! Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht. Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest. Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein. Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau, und er lässt nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest. Nicht loslassen! Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte! Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir. Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen. Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht, ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht??? Was sagt er, will wissen was er sagt! Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu, hinter mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht! BITTE! Hab Angst! Er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spaß. Nicht weinen, Engel sagt er. Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir! Kann nichts machen, kann mich nicht wehren. Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da? Nein! flüstere ich immer wieder. Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein. Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine, sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer. Warum da? Warum an diesen Stellen? Muss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn küssen, überall! Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi! Will lieb sein, will sein Engel sein, hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb, oder!?! Ja, ist doch mein Papi. Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft. Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht. Es tut so weh. Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm. Er küsst mich, immer wieder. Auf und ab, wie bei Hoppe-Hoppe Reiter. Ich mochte dieses Spiel, früher, als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es. Jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten. Er macht komische Geräusche, es tut so weh. Es wird immer doller, immer schneller. Bald ist es vorbei. Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder. DANNY! schreie ich in Gedanken, er hört es, ich weiß es genau, kann seine Gedanken lesen. Was ist nur los? Sehe mich, nein uns Papi und mich, von oben. Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen. Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen. Er macht komische Bewegungen. Seine Augen, er sieht glücklich aus. Will tot sein, so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer. Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen, tot sein. Aber er ist glücklich, er ist froh. Papa macht es Spaß, muss lieb sein! Und dann, dann stöhnt er ganz laut. Es ist vorbei. Es tut so weh! Er gibt mir noch einen Kuss. Warst ein lieber Engel, der liebste Engel den es gibt! flüstert er mir zu. Es tut so weh. Es blutet, ich blute! Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum??? Ich mag es nicht, will das doch nicht. Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Es ist normal. hat er gesagt, immer wieder, es ist normal. Glaube ihm, er ist ja groß, ist erwachsen. Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind. Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr. Aber es tut so weh, es blutet. Frage mich immer wieder, warum? Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen? Sie weiß es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir! Beim letzten mal. Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur in der Tür. Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an? Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf, Niemandem, niemals! Es ist normal. hat sie gesagt. Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein! Laufe zu Danny, er hält mich fest! Hast du Aua? fragen seine Gedanken, ich muss weinen! Er hat auch Aua! Er spürt dasselbe wie ich, jedes mal. Spürt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich. Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami? Frage mich immer und immer wieder Papi, warum? hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi warum? WARUM? Will tot sein, wie Putzi, für immer schlafen, wie Putzi, tot sein.... Warum, warum nur? Warum..... "Kinderaugen weinen trocken, Kinderherzen schreien stumm,Kinderseelen sterben leise! Es sind unsere Kinder ! Lasst es nicht zu das man ihnen so weh tut!" Hinter jedem missbrauchten Kind, steckt eine getötete Seele. Wann begreifen wir, dass Kinder unsere Zukunft sind, und dass sie dennoch keine Lobby haben? Niemand begeht einen größeren Fehler als der, der nicht's tut, weil er glaubt, nur wenig tun zu können Wir alle können etwas tun und zusammen auch etwas erreichen !!! Jährlich werden 320.000 Kinder zu Opfern von sexuellem Missbrauch, das sind genau 320.000 Kinder zuviel, viel zuviel !!!
Hier eine Geschichte die auf Tatsachen beruht .. viele werden sie schon kennen und dennoch stelle auch ich sie hier rein : BITTE NEHMT EUCH ETWAS ZEIT UM DIESES DURCHZULESEN DANKE!!!! Nimm dir einige Minuten Zeit und lies diese Geschichte! Nimm sie dir zu Herzen, sie könnte auch dich betreffen. Erzähle anderen davon, indem du sie auf deine Homepage nimmst. ~~~~~~~~~~ Shannon konnte die Fussschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging. Der Gedanke, dass sie verfolgt wird, ließ ihr Herz schneller schlagen. Du bist lächerlich, sagte sie sich selbst, niemand verfolgt dich. Um sicher zu gehen beschleunigte sie ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich den ihren an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh, dass sie fast zu Hause war. Shannon sagte ein schnelles Gebet: Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen. Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein. Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen ob jemand da draußen war. Der Gehweg war leer. Nach dem Durchblättern ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen. Sie loggte sich unter ihren Nicknamen "ByAngel213" ein. Sie sah in ihre Buddyliste und stellte fest, dass "GoTo123" online war. Sie schickte ihm eine Nachricht. ByAngel213: Hi, ich bin froh, dass du online bist. Ich hab geglaubt, dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch.
GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend? ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an, dass ich mir das nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich rausgeschaut habe. GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof! GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute? ByAngel213: Ja und wir haben gewonnen! GoTo123: Das ist Klasse! Gegen wen habt ihr gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Ihre irren Uniformen sind total schrecklich, sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool. GoTo123: Hast du gepitched?
ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg, meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU. GoTo123: Bis dann. CU.
Währenddessen...... GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben was er bis jetzt über Angle wusste. Ihr Name: Shannon Geburtsdatum: 3. Januar 1985 - Alter:13 Staat in dem sie wohnt: North Carolina Hobbys: Softball, Chore, Skating und Shoppen. Neben dieser Information wusste er dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat. Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine ist und das jeden Nachmittag, bis ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt. Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7, ist auf den Rücken ihrer Uniform gedruckt. Er wusste, dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt. All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden. Shannon erzählte ihren Eltern nichts von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause. Sie wollte nicht, dass sie ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach Haus zu gehen nach dem Softball Spiel. Eltern übertreiben immer masslos und ihre waren die Schlimmsten. Sie wünschte, sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch. Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie an starrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von ihrem Second Base nach oben, um festzustellen, dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah. Er sah überhaupt nicht Angst einflössend aus und sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken. Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf und er wusste, dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen war, zu Shannons Haus zu gehen. Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit war. Shannon war in ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. Shannon, komm her. Ihr Vater rief sie. Er hörte sich besorgt an und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum. Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. Setz dich, fing ihr Vater an, dieser Mann hat uns gerade eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt. Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen! Weißt du wer ich bin, Shannon? fragte der Mann sie. Nein, antwortete Shannon. Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123 . Shannon war erstaunt. Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter. Er ist 14 und wohnt in Michigan! Der Mann lächelte. Ich weiß, dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online die nur so tun als wenn sie Kinder wären. ich war einer von denen. Doch während andere es machen um Kinder zu finden und ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen. Ich bin hergekommen um dich zu finden und um dir beizubringen wie gefährlich es sein kann zu viel Information raus zugeben, an Menschen übers Internet. Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball Teams, und die Position in der du spielst. Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das Finden nur noch einfacher. Shannon war immer noch erstaunt. Du wohnst nicht in Michigan? Er lachte. Nein, ich wohne in Raleigh.Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?Sie nickte.Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war. Kindern wird beigebracht nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online. Sie tricksen dich aus, um Informationen raus zugeben, ein wenig hier - ein wenig da.Bevor du es weist, hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist. Das werde ich, versprach Shannon. Wirst du anderen davon erzählen damit sie auch sicher sind? Das verspreche Ich! 11月8日 Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor.
Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustuer ist speerangelweit auf
und der Hund ist nirgendwozu sehen.
Als der Mann in den Flur tritt sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamottenverstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentuer liegt ein Haufen Sand.
Schnell läuft er die Treppe hoch um seine Frau zu finden und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.
Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend,
ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt wie sein Tag gewesen ist. Er sieht sie verwirrt an und fragt: "Was ist denn heute hier passiert?"
Sie lächelt wieder und antwortet, "weißt Du, jeden Tag wenn Du nach Hause kommst fragst Du, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe?"
"Ja und?" sagt er entsetzt.
Sie antwortet:
" Na ja, heute habe ich es nicht gemacht!" 10月23日  Ein Fest am Vorabend vor Allerheiligen, in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November. Ursprünglich wurde es vor allem in Irland gefeiert und von auswanderten Iren nach Nordamerika gebracht. In zeitlicher Nähe zum 31. Oktober wurde auch das keltische Fest Samhain gefeiert. Vielfach wird deswegen vermutet, dass Halloween auf das keltische Brauchtum zurückzuführen ist. Diese Herleitung ist allerdings umstritten. Angeblich war es nach keltischem Glauben den Geistern der Toten möglich, an Samhain Kontakt mit den Lebenden aufzunehmen. Ursprünglich wurde Halloween nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert. Im 19. Jahrhundert durch die Auswanderer in die Vereinigten Staaten gebracht und gehört dort zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Es wurde von Kindern anderer Auswanderer übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada. Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach ganz Europa, wo es vielfach in veränderter Form gefeiert wird. Die neu-europäische Variante des Festes hat eher einen fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika. Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 90ern zelebriert, gilt aber recht verbreitet. Allerdings wurde auch im deutschsprachigen Raum ursprünglich in zeitlicher Übereinstimmung mit Halloween regional verbreitete Feste gefeiert, die der Thematik des Halloweenfestes nahe stehen: Das Spielen von Streichen, das Aushöhlen von Rüben, die Rückkehr der Toten, usw. Daher ist anzunehmen, dass die Vorläufer des amerikanischen Halloweenfestes in Europa verbreitet waren, in Vergessenheit gerieten und mit der amerikanisierten Version des Halloween wieder zurückgekehrt sind! ( Aus Wikipedia ) 10月12日 Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: „Warum weinst du?" "Weil ich eine Frau bin" erzählt sie ihm. "Das versteh ich nicht" sagte er. Seine Mama umarmte ihn nur und sagte: "Und das wirst du auch niemals.“ Später fragte der kleine Junge seinen Vater: "Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund" war alles, was sein Vater sagen konnte. Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen.
Endlich rief er Gott an, und als DER ihn erhörte, fragte er: " Gott, warum weinen Frauen so leicht?"
Gott sagt: " Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein. Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden. Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie auch Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt. Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiter zu machen, wenn die Anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen, ohne sich zu beklagen. Ich gab ihr Gefühlstiefe, mir der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat. Ich gab ihr die Kraft, ihren Geliebten mit all seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt. Ich gab ihr Weisheit, dass ein guter Mann niemals seine Angebetete verletzt, aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet, trotz allem unerschütterlich zu ihm zu stehen. Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen. Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann immer es nötig ist.“ Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt, die Figur, die sie hat, oder in der Art, wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil diese das Tor zu ihrem Herzen sind ……… …….der Ort, an dem die Liebe wohnt. 
10月10日 Eine Frau saß in einer Bar und gönnte sich einen Afterworkdrink mit ihren besten Freundinnen. Plötzlich betrat ein gut gebauter, extrem sexy aussehender, junger Mann die Bar. Er war so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrte. Der junge Mann bemerkte ihren starren Blick und ging direkt auf sie zu. Bevor sie sich entschuldigen konnte für ihr Verhalten, lehnte sich der Mann über sie und flüsterte in ihr Ohr: “Ich mache alles, für 20 Dollar, ohne jegliche Gegenleistung.“ Ganz aufgeregt fragte die Frau was die Konditionen seien. Der junge Mann wiederholte:“20 Dollar und du musst mir nur sagen was du willst, in drei Worten.“ Die Frau überlegte seinen Vorschlag für einen Moment, dann zog sie ganz behutsam einen 20 Dollar Schein aus der Tasche. Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll in die Hand zusammen mit ihrer Privatadresse. Sie schaute ihm tief in die Augen, spitze ihre Zunge und ließ sie ganz langsam an ihren Lippen entlang gleiten. Sie legte ihm die Hand auf den Oberschenkel, lehnte sich mit ausgestreckter Brust zu Ihm und flüsterte ihm ins Ohr: “Putz mein Haus!“ 10月6日 "SCHÖN" Dieses Wort wird von Frauen verwendet, um eine Diskussion zu beenden: Sie haben recht und Du sollst die Schnauze halten.
"5 MINUTEN" Wenn sie sich anzieht, ist das etwas eine halbe Stunde. Fünf Minuten sind nur dann fünf Minuten, wenn Dir noch fünf Minuten Fußballschauen erlaubt wurden, bevor du ihr im Haushalt helfen sollst.
"NICHTS" Das ist die Ruhe vor dem Sturm. Es heißt in Wirklichkeit "etwas" und Du solltest auf der Hut sein. Diskussionen die mit "nichts" beginnen, enden normalerweise mit "schön".
"MACH NUR WEITER" Das ist eine Drohung, keine Erlaubnis. Tu es bloß nicht!!!
"LAUTES SEUFZEN" Dies ist zwar keine wirkliche Formulierung, aber trotzdem ein nonverbales Statement, welches von Männern häufig falsch verstanden wird. Ein "lautes Seufzen" heißt, dass sie denkt Du seihst ein Idiot und sich gleichzeitig fragt, wieso sie ihre Zeit damit verschwendet hier zu stehen und mit Dir über "nichts" zu diskutieren.
"SCHON IN ORDNUNG" Das ist eines der gefährlichsten Dinge, die eine Frau überhaupt zu einem Mann sagen kann." Schon in Ordnung" bedeutet, das sie lange und intensiv darüber nachdenken wird, bevor sie darüber entscheidet, wann und wie Du für einen Fehler bezahlen wirst.
"DANKE" Eine Frau dankt Dir. Stelle keine Fragen und fall nicht in Ohnmacht. Sag einfach "gern geschehen".
" WAS AUCH IMMER" Es ist die weibliche Art und Weise zu sagen..... Leck mich am A *!@!* 9月26日 Eva: Hallo Gott? Ich habe da ein Problem! Gott: Was ist denn los Eva? Eva: Ich weiß, dass Du mich geschaffen hast und alles um mich herum, den wunderbaren Garten, die putzigen Tierchen, diese wahnsinnig lustige Schlange und so, aber - ich bin einfach nicht zufrieden. Gott: Aber warum denn nicht Eva? Eva: Weil ich um Himmels Willen - Entschuldigung! - keine Äpfel mehr sehen, essen oder riechen kann, und weil ich einsam bin. Gott: Na ja, ich hätte da schon eine Lösung. Ich könnte einen Mann erschaffen. Eva: Einen Mann? Was ist denn ein Mann? Gott: Eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird lügen, betrügen und eitel sein, und er wird Dir das Leben schwer machen. Aber er wäre größer und schneller und stärker als Du und würde jagen und Tiere töten. Ich würde ihn so machen, dass er Deine fleischlichen Gelüste befriedigen könnte. Er wird aber sonst eher witzlos und kindisch sein. Er wird Spaß daran finden zu raufen und einen Ball mit dem Fuß herum zu treten. Er wird nicht so klug sein wie Du und immer Deine Hilfe und Deinen Rat brauchen. Eva: Das klingt ja nicht ganz schlecht. Wo ist der Haken? Gott: Also, Du kannst ihn haben, aber nur unter einer Bedingung. Eva: Und die wäre? Gott: Wie gesagt, er wird auch eitel und selbstverliebt sein. Du musst ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe. Und das muss unser Geheimnis für ewig bleiben, Du weißt schon - unter uns Frauen! 9月21日 Nicht immer bedeutet lachen glücklich sein, manchmal ist es ein trauriger Versuch, Kummer zu verbergen... ....vor den anderen.... ....oder sogar vor sich selbst............ und dann ist Lachen nichts anderes als weinen..... .....unsichtbare Tränen die von niemandem wahrgenommen werden........ 
9月20日 Wie kommt's, dass du so traurig bist, Da alles froh erscheint? Man sieht dir's an den Augen an; Gewiss! du hast geweint. "Und hab' ich einsam auch geweint, So ist's mein eigner Schmerz, Und Tränen fließen gar so süß, Erleichtern mir das Herz." Die frohen Freunde laden dich: O, komm an unsre Brust! Und was du auch verloren hast, Vertraure den Verlust. "Ihr lärmt und rauscht und ahnet nicht, Was mich, den Armen quält. Ach nein, verloren hab' ich's nicht, So sehr es mir auch fehlt." So raffe den dich eilig auf, Du bist ein junges Blut. In deinen Jahren hat man Kraft Und zum Erwerben Mut. "Ach, nein, erwerben kann ich's nicht, Es steht mir gar zu fern. Es weilt so hoch, es blinkt so schön, Wie droben jener Stern." Die Sterne, die begehrt man nicht, Man freut sich ihrer Pracht, Und mit Entzücken blickt man auf In jeder heitern Nacht. "Und mit Entzücken blick' ich auf So manchen lieben Tag; Verweinen lasst die Nächte mich, So lang ich weinen mag." Johann Wolfgang von Goethe
Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit. George Bernard Shaw (1856-1950)
9月16日 Lieber Gott!!! Gib mir die Weisheit einige Menschen zu verstehen, die Geduld, sie zu ertragen, die Güte, ihnen zu verzeihen, aber B-I-T-T-E, gib mir - keine- K-R-A-F-T, denn wenn ich Kraft habe, haue ich ihnen aufs Maul!!!! 
9月14日 ~ Frauen über 40 wissen, wie gut sie auf schlechten Sex verzichten können. Und wie schlecht auf guten. ~ Frauen über 40 wissen, dass nicht Bikinisaison sondern Sommer ist. ~ Frauen über 40 wissen, wie man richtig küsst, und tun es daher gerne. ~ Frauen über 40 wissen, dass der Einfluss von Badezimmerwaagen auf die weibliche Psyche maßlos überschätzt wird. ~ Frauen über 40 wissen, wie man Männern den Kopf verdreht. Und wieder zurechtrückt. ~ Frauen über 40 wissen, dass ein perfekter Lid- strich keinen perfekten Abend macht. ~ Frauen über 40 wissen, dass Hitzewallungen auch mal durch Männer hervorgerufen werden können. ~ Frauen über 40 wissen, dass man Reisende nicht aufhalten soll. ~ Frauen über 40 wissen, dass ein Kuss nicht zwangsläufig der Beginn einer Beziehung ist, genauso wenig wie eine schöne, gemeinsam verbrachte Nacht. ~ Frauen über 40 wissen, wie wichtig es ist, sich auf jemanden ganz und gar verlassen zu können. ~ Frauen über 40 wissen, dass nicht der Mann ein toller Lover ist, der ständig neue Frauen ins Bett bekommt, sondern der, der die Eine immer wieder auf´s Neue für´s Bett erobert. Menschen urteilen im Allgemeinen mehr auf Grund ihrer Augen als ihres Gefühles.... Denn die Gabe zu sehen hat jeder, aber zu fühlen nur wenige...
Schau mich an...Schau mir in die Augen und erkenne mein wahres Ich! Erkenne mein Inneres, mein Wesen! Sie dir meine Seele an, wühle in meiner Vergangenheit, lese meine Gedanken und finde meine Erinnerungen! Berühre meine Narben, fühle meinen Schmerz, sieh, wer ich wirklich bin und erst dann, wenn du weißt wer oder was ich wirklich bin und was mich bewegt, dann erst urteile über mich!! 9月8日 Du weißt nicht wie es ist wenn du lachen musst, um deine Fassade aufrecht zu erhalten, du aber weinen willst, weil du nicht weiter weißt! Du weißt nicht wie es ist wenn du wirklich einsam bist, weil du denkst du hast es nicht verdient Freunde zu haben und dich abwendest, dich aber kurze Zeit später das Gefühl überkommt, dass du die Nähe eines Menschen brauchst. Und du weißt nicht wie es ist wenn du all das jeden verdammten Tag durchstehen musst. Du versuchst dir selbst zu helfen und du merkst, du schaffst es nicht! Dann kommt der Schmerz und mir bleibt die Luft weg! All die Wut, der Hass, die Angst und die Verzweiflung kommen in mir hoch. Tage an denen ich dir den Tod wünsche!  9月7日 Bevor Du urteilen willst, über mich oder mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freuden... ...und erst DANN kannst Du über mich urteilen... Vergiss Menschen, die Dir Weh getan haben, Dich verletzt haben, Dein Vertrauen missbrauchten und Dich auflaufen ließen, konzentriere Dich auf die Menschen, die es gut mit dir meinen, Dir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn Du sie siehst!
Das sind die Menschen, die Dir gut tun, Menschen dir zu Dir halten, besonders wenn's Dir mal nicht so gut geht!
Halte diese Menschen ganz fest in Deinem Herzen, SIE haben es verdient!!!!
Denn es gibt nur wenig wahre Freunde die wirklich ehrlich zu Dir sind und Dir auch manch böse Fehler verzeihen, aber da sind wenn Du sie brauchst und sie Dich brauchen, das macht Freundschaft aus!!!!...
9月4日 Hexen verzaubern Mensch und Tier. Hexen reiten auf dem Besen, treiben des Nachts ihr Zauberwesen.
Hexen sind keine schlimme Gefahr! Hexen sind meist nur weise Frauen, man sagt, sie können die Zukunft schauen. Hexen sind freundlich, Hexen sind gut, Hexen sind keine Teufelsbrut, Hexen heilen, helfen, lindern, können Schmerzen rasch vermindern.
Sie nutzen die Kräfte der Natur, der Kräuter aus Wald und Wiesenflur, sie wissen die Kraft des Mondes zu schätzen und sie für ihre Zwecke einzusetzen. Drum hab vor Hexen keine Angst. Falls du je zu einer gelangst, schau ihr bei der Arbeit zu, dann lernst auch Du noch viel dazu ! 
 Falsche Freunde: Holen dich aus dem Knast und sagen dir, was du getan hast, war falsch. Wahre Freunde: sitzen in der Zelle neben dir und sagen: Shit,.... Wir haben’s verkackt....war aber verdammt lustig !!! Falsche Freunde: haben dich noch nie weinen sehen. Wahre Freunde: Weinen mit dir. Falsche Freunde : Wissen ein paar Sachen über dich. Wahre Freunde: Könnten ein Buch über dich schreiben. Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen wenn die Menge es tut. Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge in den Arsch treten, die dich stehen gelassen haben. Falsche Freunde: Klopfen an deiner Tür. Wahre Freunde: Kommen einfach rein und sagen: Ich bin zu Hause!!! Falsche Freunde: Bleiben für 'ne Weile. Wahre Freunde: Bleiben ein Leben lang. 
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